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Französisch lernen!

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Die Fachoberschule in der Fachrichtung Wirtschaft und Verwaltung vermittelt ihren Schülerinnen und Schülern eine vertiefte allgemeine und berufsbezogene Bildung. Mit der fachlichen Schwerpunktbildung werden die Schülerinnen und Schüler befähigt, ihren Bildungsweg an einer Fachhochschule, in einer qualifizierten Ausbildung oder an der Berufsoberschule II fortzusetzen. Erst nach dem Besuch der Fachoberschule muss eine Entscheidung für den weiteren Ausbildungsweg getroffen werden, das einschlägige Praktikum bietet dabei eine zusätzliche berufliche Orientierung.

Aufnahmevoraussetzungen

In die Fachoberschule kann aufgenommen werden, wer den qualifizierten Sekundarabschluss I mit einem Notendurchschnitt von mindestens 3,0 besitzt, wobei keines der Fächer Deutsch, Englisch und Mathematik schlechter als mit „ausreichend" bewertet sein darf und zu Beginn des Bildungsgangs einen Praktikumsvertrag mit einem geeigneten Praktikumsbetrieb nachweist.

Unterrichtsorganisation

In der Jahrgangsstufe 11 ist an drei Tagen pro Woche ein Praktikum in einem geeigneten Wirtschaftsbetrieb oder einer geeigneten Verwaltung abzuleisten, an zwei Tagen werden die Schülerinnen und Schüler in der Schule unterrichtet. In Klasse 12 findet an fünf Tagen pro Woche Unterricht statt. Der Unterricht umfasst neben den Fächern Betriebswirtschaft und Standardsoftware auch die Fächer Deutsch, Englisch, Mathematik, Sozialkunde, Religion/Ethik, Sport und nach den Möglichkeiten der Schule eines der Fächer Physik, Biologie oder Chemie.

Unterrichtsinhalte

In den allgemeinbildenden Fächern wird an den Voraussetzungen auf Basis des er-reichten Abschlusses angeknüpft. Im Fach Betriebswirtschaft werden Kompetenzen in den Themenbereichen Beschaffung und Lagerhaltung, Marketing und Absatz, Buchführung und Kostenrechnung, Controlling, Personalwesen und Geld- und Wirtschaftspolitik erlangt. Darüber hinaus setzen sich die Schülerinnen und Schüler kritisch mit ökologischen und sozialen Folgen wirtschaftlichen Handelns auseinander.

Praktikumsplätze

Besonders geeignet sind Praktikumsstellen in ausbildungsberechtigten Betrieben, in denen alle wesentlichen kaufmännischen Aufgaben (Beschaffung, Produktion, Absatz, Personal, Rechnungswesen und Controlling) erledigt werden. Schülerinnen und Schüler suchen eigenverantwortlich einen Praktikumsplatz. Dabei werden sie von der Schule unterstützt, die eine Liste möglicher Praktikumsbetriebe zur Verfügung stellt. Der Praktikumsvertrag ist von der Schule zu genehmigen. Die Schülerinnen und Schüler sind während des Praktikums durch die Unfallkasse Rheinland-Pfalz unfallversichert. Der Schulträger schließt für die Schülerinnen und Schüler eine Haftpflichtversicherung ab.

Inhalte und Umfang des Praktikums

Das Praktikum dauert in der Regel vom 01. August bis zum 31. Juli.

Die Praktikantinnen und Praktikanten sollen grundlegende Kenntnisse und Erfahrungen erwerben über

− Aufbau und Funktion des Praktikumsbetriebs,

− die Sozialstrukturen des Praktikumsbetriebs,

− gesellschaftliche Konsequenzen betrieblichen Handelns.

Dazu sammeln sie betriebliche Erfahrungen

− in Beschaffungs- und Lagerhaltungsprozessen,

− in Marketing und Absatzprozessen,

− bei Planung, Durchführung und Steuerung betrieblicher Leistungserstellung von Produkten und/oder Dienstleistungen,

− in Buchführung und Kostenrechnung,

− in Controlling der Geschäftsprozesse,

− im Personalwesen.

Im Praktikum soll ein möglichst breites Spektrum der genannten Tätigkeitsbereiche abgedeckt werden.

Während des Fachpraktikums ist ein Berichtsheft zu führen. Nach Ablauf des Praktikums stellt der Betrieb ein Zeugnis aus. Der erfolgreiche Abschluss des Praktikums ist zusätzlich zur schulischen Versetzung Voraussetzung zum Eintritt in die Klassenstufe 12.

 

 

 Die Pluspunkte der Realschule plus auf einen Blick

  • Führt zum Mittleren Schulabschluss und zum Abschluss der Berufsreife
  • Längeres gemeinsames Lernen
  • Gemeinsame Orientierungsstufe in den Klassen 5 und 6
  • Klassenmesszahl 25 in allen Orientierungsstufen der Realschulen plus
  • Abschlussbezogene Klassen mit hoher Durchlässigkeit nach oben in der Kooperativen Realschule
  • Ausbau der individuellen Förderung
  • Vertiefung der Berufsorientierung durch Zusammenarbeit mit Betrieben und flächendeckende Einführung eines Praxistags 
  • Neue Perspektiven nach dem Mittleren Schulabschluss durch Besuch der zweijährigen Fachoberschule mit dem Abschluss der Fachhochschulreife

 

 

 

Eva Schwichtenberg

Seit 2007 Schulsozialarbeiterin an dieser Schule.                                  

Kontakt:                                                                                                              

Tel: 0151/46752545   E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Schulsozialarbeit bietet:Unterstützung für alle Schüler, Eltern und Lehrer.

Ziele:

Bezogen auf die Schülerinnen und Schüler:

  • Emotionale Stabilisierung
  • Förderung der Persönlichkeitsentwicklung
  • Förderung sozialer Kompetenz
  • Unterstützung bei Lebenskrisen in Schule, Familie, Gemeinwesen
  • Förderung der Konfliktfähigkeit und konstruktiver Konfliktlösungen

Bezogen auf die Institution Schule:

  • Klimaverbesserung in der Schule
  • Vernetzung und Kooperation von Schule und anderen Institutionen
  • Psychosoziale Entlastung der Lehrkräfte

Bezogen auf die Eltern:

  • Motivierung der Eltern zur Mitwirkung bei schulischen Prozessen
  • Abbau von Schwellenängsten gegenüber der Schule
  • Unterstützung der Eltern beim Thema Erziehung
  • Vernetzung der Angebote im Bereich der Hilfen zur Erziehung, des Kinder- und Jugendschutzes, des Freizeitbereichs und der Gesundheitsförderung

Kernbereiche von Schulsozialarbeit:

Einzelfallhilfe:

  • Beratung von Schülerinnen und Schülern, Lehrerinnen und Lehrern und Eltern
  • Krisenintervention
  • Kooperation mit dem Jugendamt zur Entwicklung erzieherischer Hilfen

Sozialpädagogisches Handeln mit Klassen oder Schülergruppen

  • In der Kooperation Lehrkräfte/sozialpädagogische Fachkraft im Rahmen des Unterrichts
  • Konflikttraining, Kommunikationstraining, Regelakzeptanz und Entwicklung von Teamfähigkeit

Die FOS bietet die Möglichkeit einen höherwertigen Schulabschluss über eine Schullaufbahn mit stärkerem Praxisbezug zu erlangen.

Nach dem Erreichen der Fachhochschulreife stehen alle Wege offen:

 

Ziel der Fachoberschule:

Die Fachoberschule führt die Schülerinnen und Schüler in zwei Jahren zur Fachhochschulreife.

Die Fachoberschule endet am Ende der Jahrgangsstufe 12 mit der Fachhochschulprüfung. Im Anschluss an die Fachoberschule kann der Schüler:

  • in eine duale Ausbildung gehen,

  • das allgemeine oder das fachgebundene Abitur an der Berufsoberschule II (BOS II) anstreben oder 

  • an einer Fachhochschule in einem beliebigen Studiengang studieren.

Hier wird noch gearbeitet!

 

 

Unser Schulleiter heißt Rüdiger Klotz, unterrichtet die Fächer Deutsch und Biologie.

Er jagd in seiner Freizeit oder kümmert sich um die renovierung der Waldeslust.

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