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SV ÜbernachtungJedes Jahr aufs Neue findet sie statt, denn sie ist seit langer Zeit Tradition an unserer Schule: die sagenumwobene SV-Übernachtung. Kaum Schlaf nach einem langen und anstrengenden Studientag und als Ausgleich dafür ein Schultag, der mitten am Vormittag endet? Das klingt nicht schlecht und genau das ist das Programm der SV-Übernachtung. Von Dienstag, dem 22.11. auf Mittwoch, den 23.11.2016 übernachteten ungefähr 50 Klassensprecher und ihre Vertreter in der Schule. Gemeinsam mit den Schülersprecherinnen Lena Gemmer, Leonie Gemmer, Theresa Meffert und Zoé Noppe und den SV-Lehrern Herrn Erlach und Frau Maukisch erweckten sie die bis dahin friedliche daliegende Schule ab 16 Uhr zum Leben. Innerhalb weniger Minuten glich das Atrium einem Warenlager für Isomatten, Schlafsäcke und Kuscheltiere. Aufgeteilt in sieben Gruppen erarbeiteten die Schüler zunächst Ideen zu den unterschiedlichen Vorhaben der Schülersprecherinnen. Sie diskutierten, planten, recherchierten und erstellten Plakate, mit denen sie im Anschluss an die Arbeitsphase ihre Ideen im Atrium vor versammelter Mannschaft präsentierten. Eine Gruppe stellte dabei neue Ideen für Schulkleidung und –accessoires vor, was von den Schülervertretern begeistert aufgenommen wurde. Auch die Ideen zur Schulhofverschönerung und zu einem gemeinsamen Ausflug aller Schüler und Lehrer stießen bei den Zuhörern auf Begeisterung. Ein besonderes Highlight war die Präsentation der Gruppe „Valentinsaktion“, die ein tolles Plakat in Herzform vorbereitet hatte.

Nach der Arbeit kommt ja bekanntlich das Vergnügen, und das bestand in diesem Fall aus unzähligen Blechen frischgebackener Pizza. Für jeden Geschmack war etwas dabei und bald waren alle Schüler pappensatt und glücklich. Obwohl es draußen schon stockdunkel war, hatten die meisten nun das Bedürfnis, sich auf dem Schulhof ein wenig auszupowern. Im Anschluss war es Zeit fürs „Kino“…im ersten Stock wurden verschiedene Filme gezeigt, die den Geschmack der meisten Schüler trafen. Fast alle Mädchen schauten sich einen Film mit Elyas M’Barek an…was ein Zufall! Als es langsam auf Mitternacht zuging, kam es mal wieder zum altbekannten „Kampf“ zwischen Lehrern und Schülern: Die Lehrer sind hundemüde und die Schüler wollen am liebsten die Nacht zum Tag machen. Bevor gegen zwei Uhr nachts endlich alle Schüler schliefen, drehten die meisten noch mal richtig auf.

Nach wenigen Stunden Schlaf mussten die armen, armen Schüler aber schon wieder aufstehen, denn schon bald sollte der normale Schultag wieder losgehen und die Klassenräume mussten wieder in ihren ursprünglichen Zustand versetzt werden. Stattdessen stand erst einmal ein kräftigendes Frühstück auf dem Plan, bei dem auch die letzten Schlafmützen wieder erwachten. Kurz danach wurden die übernächtigten Klassensprecher auch schon von ihren Eltern abgeholt; nur ein paar ganz abenteuerlustige Vertreter gingen an diesem Tag noch in den Unterricht.

Am nächsten Tag stellten die Teilnehmer der SV-Übernachtung ihre Arbeitsergebnisse auch noch Herrn Klotz vor, der seine Einschätzung zur Umsetzbarkeit der einzelnen Projekte gab und sich generell sehr angetan von der Arbeit und dem Einsatz der Schülervertreter zeigte. Es bleibt spannend, welche Projekte die SV in diesem Schuljahr tatsächlich noch umsetzt.

Red.

Wir, die Klassen 10 der Realschule plus und FOS im Einrich, machten am 16.11.2016 einen Ausflug zur Gedenkstätte nach Hadamar. An diesem Tag zeigte sich das Wetter grau und verregnet – eigentlich passend für einen Besuch an dem Ort, wo während des Zweiten Weltkrieges zahlreiche Menschen in der hauseigenen Gaskammer oder durch Medikamente getötet wurden. An der Gedenkstätte angekommen, wurden wir in einen der ehemaligen Verwaltungsräume geführt, wo die „Patienten“ in Empfang genommen, von Ärzten begutachtet, fotografiert und registriert wurden. Heute dienen diese Räume als Seminarräume, in denen die Besucher viel Wissenswertes über die damaligen Machenschaften in Hadamar erfahren können. Auch wir lernten viel über den Holocaust im Allgemeinen und die Verwendung der Landesheilanstalt Hadamar zu Euthanasiezwecken.

Nach dem informativen Vortrag gingen wir gemeinsam in die ehemalige Busgarage, wo früher die „grauen Busse“ ankamen und die Patienten ablieferten. Die Busgarage wurde Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg wiedergefunden und als Gedenkstätte wieder aufgebaut. Nach ihrer Ankunft durften die Patienten die Busse erst verlassen, wenn alle Tore geschlossen waren. Sie verließen die Garage dann über einen abgesperrten Gang, der sie direkt und ohne Kontakt zur Außenwelt ins Hauptgebäude brachte. Als wir in der kalten Busgarage standen, überkam uns alle ein beklemmendes Gefühl, da wir uns für einen Moment gut in die Situation der Patienten hineinversetzen konnten.Busgarage Hadamar

Im Anschluss gingen wir in das Hauptgebäude, wo eine Ausstellung uns weitere Informationen über die verschiedenen Mordphasen und persönlichen Schicksale der Opfer vermittelte. Der traurige Höhepunkt unseres Besuchs in Hadamar war aber die Besichtigung des Kellers der ehemaligen Landesheilanstalt. Dort befanden sich zur NS-Zeit zwei Verbrennungsöfen, in denen die Leichen verbrannt wurden, und eine Gaskammer. Allerdings wurde all dies nach der ersten Mordphase wieder abmontiert und zurückgebaut. Im Keller überkam uns alle ein schauerliches Gefühl, denn wir konnten, zumindest ansatzweise, nachvollziehen, welche Stimmung damals in den Räumen, in denen Menschen vergast und anschließend verbrannt wurden, geherrscht haben musste.

Kaum einer der „Patienten“ verließ die Landesheilanstalt lebend, doch immerhin wurde den Angehörigen ein sogenannter Trostbrief geschickt. In diesen Briefen wurde die Todesursache allerdings gefälscht und der Todeszeitpunkt geändert, um jeden Verdacht von der Landesheilanstalt zu lenken. Forderten die Angehörigen die Asche ihres verstorbenen Verwandten an, bekamen sie in den allermeisten Fällen nicht dessen tatsächliche Asche, sondern unbestimmbare Asche aus den Verbrennungsöfen.

Im Anschluss an unseren Rundgang stellten wir im Seminarraum eine fiktive Gerichtsverhandlung nach, in der uns bewusst wurde, dass alle Beteiligten die Schuld nie bei sich selbst, sondern immer bei anderen sahen. Dadurch ist eine klare Schuldzuweisung für die grausamen Morde in der Landesheilanstalt Hadamar kaum möglich.

Für uns alle war der Ausflug in die Gedenkstätte Hadamar ein interessanter und lehrreicher Einblick in einen furchtbaren Abschnitt der deutschen Geschichte, der sich hoffentlich nie wiederholen wird.

Jan Müller, 10cM

Sehr geehrte Eltern,

im bevorstehenden Schuljahr 2017/2018 offerieren wir unseren zukünftigen Fünftklässler ein neues Angebot. Wir starten mit einer Profilklasse, der sog. ZUKUNFTSKLASSE.

Sie haben bei der Anmeldung an der Realschule plus und Fachoberschule im Einrich die Möglichkeit, sich für dieses besondere Angebot zu entscheiden. Nähere Informationen können Sie dem zugehörigen Flyer entnehmen.

Ein paar Impressionen aus der aktuell laufenden AG können Sie den Bildern entnehmen.

Für weitere Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung.

RKR F. Schmidt

 

 

Der Fahrplanwechsel zum 11.12.16 betrifft in 1. Linie die Schülerinnen und Schüler, die bisher mit der Linie 532(a) gefahren sind (Nassau-Laurenburg-Katzenelnbogen).

Beachten Sie bitte: Wegen der Baustelle auf dieser Fahrtstrecke wird der neue Fahrplan zu o. g. Termin zunächst mit umfangreichen Änderungen als Baustellenfahrplan gelten (liegt z. Zt. noch nicht vor – wird über Aushang, Infoboard oder Durchsage angekündigt)

Ganz neu sind die Verbindungen für die Schüler aus Singhofen, Pohl, Lollschied, Wasenbach, Cramberg u. a., die bisher keine Busanbindung hatten.

Die betroffenen Eltern/Schüler erhalten die Informationen in einem Elternbrief über ihre Klassenleiter. Darin wird auch auf die Informationsmöglichkeiten im Internet hingewiesen. Außerdem kommen alle Pläne rechtzeitig in den Aushang (Pinwände gegenüber dem Büro).

Bitte beachten Sie, dass es damit auch zu Änderungen im Nachmittagsverkehr kommt. So gibt es die (bisher separat gekaufte) Heimfahrt in Richtung Laurenburg am Mittwoch um 15.10 Uhr nicht mehr.

Alle Nachmittagsfahrten entnehmen Sie bitte den aktuellen Fahrplänen.

Die neuen Fahrpläne sind im Bereich "Downloads" einzusehen.

Klicken Sie auf den Flyer um ihn im PDF-Format herunterzuladen.

In unserem ländlichen bis kleinstädtischen Katzenelnbogen ist Linux nicht sehr verbreitet. Das ist sehr schade, denn Linux ist ein sicheres, stabiles und komfortables Betriebssystem, das außerdem kostenlos ist. Einige haben bereits davon gehört, doch die wenigsten haben es schon einmal ausprobiert. Dies möchte ich, Christian Meyer, Lehrer an der RS+ und FOS im Einrich gerne ändern:

Linux Presentation Day 2016.2

Logo LPDDer Linux Presentation Day ist eine Veranstaltung, auf der Leute, die Linux gar nicht oder kaum kennen, einen Einblick in den Umgang mit dem Open-Source-Betriebssystem bekommen können. Unterschiedliche Linux-Varianten werden in typischen Alltagssituationen vorgeführt und können ausprobiert werden. Das Ziel der Veranstaltung, die kostenlos besucht werden kann, ist es, den Besuchern bei der Beantwortung der Frage zu helfen, ob auch sie irgendwann in Zukunft Linux nutzen wollen, als Ersatz für oder Ergänzung zu Windows.

Der Linux Presentation Day findet international in vermutlich über 100 Städten gleichzeitig statt. Da wir freundlicherweise einen Computerraum der Realschule plus nutzen dürfen, kann auch in Katzenelnbogen ausprobiert werden, wie Linux "aussieht" und wie es sich "anfühlt".
Sie dürfen an vorbereiteten Computern unterschiedliche grafischen Oberflächen und viele Programme ausprobieren, darunter Internet-Browser, Office-Programme, Bildbearbeitung und Spiele. Sie bekommen einen kleinen Einblick in die Welt der freien Software und dürfen beliebige Anfängerfragen stellen.

Hier finden Sie finden uns:

Datum / Zeit: Dienstag, 8.November 2016 von 13:00 bis 16:00 Uhr
Ort: Computerraum E.30
der Realschule plus mit FOS
Im Gänsberg 7, 56368 Katzenelnbogen
Eintritt: frei
Anmeldung: Nicht nötig, kommen Sie einfach vorbei.
Zur Erleichterung der Planung können Sie sich aber mit einer kurzen Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! vorher ankündigen.

Programm

Auf ein festes Programm möchten wir uns nicht festlegen. Es geht uns in erster Linie darum, Linux vorzustellen und auszuprobieren und dadurch Interesse zu wecken. Mit der weit verbreiteten und äußerst stabilen Distribution Debian (der "Mutter" von Ubuntu) lassen sich verschiedene Oberflächen nutzen, die auf aktuellen Rechnern z.B. mit Gnome nicht nur gut aussehen, sondern auch auf älterer Hardware z.B. mit LXDE flüssig laufen.

Darüber hinaus wird es vor Ort Informationen zu verschiedenen Themen geben:

  • Was ist freie Software und warum ist sie nicht nur kostenlos?
  • Vor- und Nachteile von Linux gegenüber Windows
  • Was sind Linux-Distributionen und welche ist die richtige für mich?
    • Debian
    • Ubuntu
    • Fedora / CentOS / Red Hat Enterprise Linux
  • Warum gibt es so viele verschiedene Desktops und welchen soll ich nehmen?
    • Gnome 3
    • Gnome 3 Classic
    • KDE
    • Unity (Ubuntu)
    • LXDE
    • XFCE
  • Internet und Office
  • Bildbearbeitung und Multimedia
  • Eigene Projekte?
  • Installation von Linux auf dem eigenen Rechner (alt oder neu, Laptop oder Desktop)
  • Windowsprogramme unter Linux?

Bei speziellen Fragen oder Wünschen Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bitte vorher an.

Kontakt

Bei Fragen oder speziellen Wünschen wenden Sie sich bitte an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Schon seit unglaublichen zehn Jahren gibt es ihn mittlerweile, unseren „Rückspiegel“. Jedes Jahr tragen fleißige Schüler aus allen Klassen Artikel und Fotos zusammen, die das vergangene Schuljahr zusammenfassen. In der letzten Schulwoche halten unsere Schüler dann eine druckfrische Ausgabe der aktuellen Schulchronik in den Händen. Zuallererst schlagen die meisten Schüler die Seite mit den „Snapshots“, den lustigen Schnappschüssen, die im Laufe des Schuljahres entstanden sind, auf.U Komisch, dass darauf meist Lehrer zu sehen sind… Und was gibt es noch auf fast hundert Seiten Schulchronik zu entdecken? Neue Lehrer werden vorgestellt, es wird über Ausflüge und Klassenfahrten berichtet und über spannende Aktionen und Feste aus dem Schulleben geschrieben. Besonders beliebt sind natürlich auch die Klassenfotos, auf denen schleunigst eine „Gesichtskontrolle“ gemacht wird.
Wie aber kommen die zahlreichen Texte und Bilder in die fertige Chronik? Jedes Jahr schreiben Schüler aus allen Klassenstufen fleißig Artikel zu den verschiedensten Aktivitäten. Das passiert am Computer, denn die Chronik muss ja am Ende des Schuljahres druckfertig sein. Doch was wäre ein Text ohne passendes Foto? Besonders bei der Karnevalsfeier oder bei Klassenausflügen sind auch unsere Fotografen im Einsatz und knipsen eifrig drauf los. Bearbeitet werden die Fotos von unseren Layoutern, die die Fotos in ein passendes Format umwandeln. Zu ihren Aufgaben gehört auch das Setzen von Werbeanzeigen der Betriebe aus der Region. Um die Chronik zu einem vernünftigen Preis verkaufen zu können, wird der Druck nämlich zu einem Teil mit den Einnahmen aus den Werbeanzeigen finanziert. Gerade in den letzten Wochen vor der „Deadline“, also dem Abgabetermin bei der Druckerei, geht es in der Chronik-AG oft hoch her und alle Layouter und Redakteure arbeiten mit Volldampf.
Geleitet wird die Chronik-AG von Herrn Klotz, der sein journalistisches Know-How einfließen lässt, von Frau Vent, die den Layoutern mit Rat und Tat zur Seite steht und von Frau Maukisch, die sich vornehmlich um das Überarbeiten der Artikel kümmert.
Wenn du auch gerne schreibst, Fotos machst oder mit Bildbearbeitungsprogrammen wie beispielsweise Photoshop arbeitest, bist du genau richtig für die AG „Schulchronik“! Dann steht vielleicht auch bald schon DEIN Name unter einem der Artikel im „Rückspiegel“.

 

 

Nach einer Woche Schule waren wir schon wieder urlaubsreif und daher heilfroh, dass wir gemeinsam mit der Klasse 6a auf Klassenfahrt nach Wiesbaden fuhren. Am Mittwoch, den 07.09. fuhren wir morgens um acht Uhr von der Schule in Katzenelnbogen aus los nach Wiesbaden. Schon eine Stunde später erreichten wir die Jugendherberge. Da wir unsere Zimmer aber erst ab 13:30 beziehen konnten, vertrieben wir uns die verbleibenden Stunden mit allerlei Ballspielen. Beim Rundlauf, Fußball, Basketball, Tischtennis und Volleyball zeigten wir alle, was in uns steckt. Beim Football wollte Jeremy alles geben und nahm Anlauf, um Herrn Erlach umzurennen. Doch das wurde nichts, denn Jeremy prallte ab und landete unsanft auf seinem Hosenboden. Ups!
Nachdem wir unsere Zimmer eingeräumt und die Betten bezogen hatten, brachen wir um 15:30 zu einer Stadtführung durch Wiesbaden auf. Besonders blieb uns dabei der Warmwasserbrunnen in Erinnerung, an dem wir 60°C heißes Wasser probieren durften. Das Wasser fühlte sich heißer an als die Luft an diesem Tag und gut geschmeckt hat es leider auch nicht. Im Anschluss an die Stadtführung machten wir noch eine Stadtrallye, bei der wir Fragen rund um die Stadt Wiesbaden beantworten sollten. Unsere Freizeit in der Wiesbadener Innenstadt verbrachten manche von uns komplett an ein und demselben Ort. Dreimal dürft ihr raten, welcher Ort das war...natürlich McDonalds! Auch wenn der Tag sehr anstrengend war, blieben wir natürlich noch lange wach; erst gegen 01:30 fielen die letzten Schüler hundemüde in ihre Betten.

Klassenfahrt 6b Wiesbaden

Am nächsten Morgen stärkten wir uns beim Frühstück für den spannenden Tag, der uns bevorstand. Mit dem Zug fuhren wir vom Wiesbadener Hauptbahnhof nach Rüdesheim. Von dort aus nahmen wir die Gondel hoch auf den Berg zum Niederwalddenkmal. Vom Denkmal aus hatten wir einen fantastischen Blick über das Rheintal. Anschließend wanderten wir für einige Zeit, bis wir die Sesselliftstation erreichten. Bergab ging es auch wieder mit dem Sessellift und kaum zu glauben, aber wahr: Uns kamen Fahrräder und ein Wäschekorb auf dem Lift entgegen. Was war denn da los? In Assmannshausen stiegen wir auf ein Schiff, das uns zurück nach Rüdesheim fuhr, wo wir den Zug zurück nach Wiesbaden nahmen. Es war so heiß, dass die meisten Schüler sich unter Deck aufhielten. Auch diesen Tag beendeten wir erst gegen ein Uhr nachts, es gibt schließlich immer viel zu besprechen, bevor überhaupt an Schlafen zu denken ist.

Nach einer kurzen Nacht brach auch schon unser letzter Tag in Wiesbaden an. Nach dem Frühstück räumten wir schnell unsere Zimmer auf und packten unsere Sachen zusammen, damit wir rasch zum Kletterwald am Neroberg aufbrechen konnten. Mutig kletterten wir in luftige Höhen; alle hatten viel Spaß beim Klettern und Kraxeln. Doch schon bald war es leider Zeit für die Abreise. Mit dem Bus wurden wir zurück nach Katzenelnbogen gebracht, wo unsere Eltern schon auf uns warteten. Es war eine tolle Klassenfahrt mit Frau Asmußen, Herrn Erlach und Herrn Lubitz, doch am Wochenende mussten wir erst einmal ein paar Stunden Schlaf nachholen!

Klasse 6b

Bildunterschrift: Die Klasse 6a mit Herrn Erlach in Wiesbaden

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