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6b Musikprojekt

Alles Gute zum neuen Schuljahr wünscht die Schulgemeinschaft der Realschule plus und FOS im Einrich Katzenelnbogen. Es hat sich in den Ferien Einiges getan, die naturwissenschaftlichen Räume sind fast fertig, der Sportplatz sowie die neue Tartanbahn glänzen und der Bescheid, dass die Sporthalle saniert wird, liegt vor. Das elektronische Klassenbuch steht in den Startlöchern, es wird in den Klassenstufen 5, 6, 11 und 12 das Klassenbuch aus Papier in Gänze ersetzen. In den nächsten Tagen bekommen die betroffenen Eltern ausführliche Informationen dazu. Es ist angerichtet - es kann los gehen! Wir freuen uns auf alle Schülerinnen und Schüler!

 

 

90 Schülerinnen und Schüler der Realschule plus und FOS im Einrich wurden am Freitag, den 08.07.2016 feierlich verabschiedet. In der Stadthalle Katzenelnbogen fand die diesjährige Schulentlassfeier statt, bei der Schüler, Eltern, Geschwister und das Kollegium der Schule anwesend waren. Schulleiter Rüdiger Klotz begrüßte die anwesenden Gäste mit einer kurzweiligen Rede, die insbesondere die Schüler des Abschlussjahrgangs auf die Notwendigkeit eines lebenslangen Lernens hinwies, aber auch auf die bevorstehenden Feierlichkeiten einstimmte. Besonders erfreut zeigte er sich, dass in diesem Jahr jeder Schüler seinen Abschluss geschafft hatte.
Der Abendchor unter der Leitung der Musiklehrerin Gisela Esser sorgte auch in diesem Jahr wieder für das musikalische Programm während der Feier. Mit Hits wie „California Dreaming“, „We are One“ und einem Medley bekannter Beatles-Lieder sorgten die Mitglieder des Chors für gute Stimmung im Publikum.
Auch die Schulelternsprecherin Tanja Noppe fand in ihrem Grußwort passende und ermutigende Worte für die Schulabgänger. Lobende Worte für die erfolgreiche Arbeit der Realschule plus und FOS im Einrich fand auch der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Katzenelnbogen Harald Gemmer. Beide Redner wünschten den Abschlussschülern viel Erfolg für ihren schulischen bzw. beruflichen Werdegang.
Der Höhepunkt der Veranstaltung war natürlich die Zeugnisübergabe. Die Klassenlehrer und der Schulleiter Herr Klotz überreichten den schick gekleideten Hauptpersonen des Abends ihre Zeugnisse.

 

Insgesamt 36 Schülerinnen und Schüler verlassen die Schule mit der Qualifikation der Berufsreife:

 


9a:
Madita Benthin, Lilly Gerbert, Julian Gerling, Eyk Arne Heuser, Marie-Sophie Hofmann, Emilia Hollricher, Matthias Kaiser, Daniel Kretz, Dustin Lehmus, Lora Martinovic, Fabian Nesselberger,
Merlin Rück, Jean Pierre Seibel, Marius Urlaub, Anna-Lena Wolff

 

9b:
Ece-Emine Akcakaya, Justin Behrens, Nils-Lennart Bouserath, Kevin Werner Faßbender, Nils Feldenz, Jamie Lee Ann Fiedler, Michael Fiedler, Cheyenne Gilbert, Jannik Habig, Franziska Jung, Jan Langschied, Luca Marlon Maurer, Anel Pepic, Marc Pascal Sniehotta, Melina Madelaine Sperling, Tim Steube, Julien Tiry, Kevin Ullmann, Darius Yacobi

 

 

 

 

 

 

Sogar 54 Schülerinnen und Schüler schafften in diesem Schuljahr den Qualifizierten Sekundarabschluss I:

 

10a:
Jennifer Adletha, Emily Sophie Bauer, Jan Beilstein, Tom Brade, Elise Groß, Emma Grünewald, Noah Heß, Jolene Hessel, Lucas Kernchen, Jonas Krohmann, Miriam Mauthe, Lara-Marie Mouhlen, Muriel Nagel, Melissa Paal, Fabienne Pfeiffer, Niklas Ramseger, Lara Marisol Ritter, Burkhard Schall, Lena Schultz, Noa-Melea Simons, Martin Storz, Tim Lukas von Jablonowski, Daniel Wilhelm, Dorothea Yasmina Wölfert, Jonas Wöll, Violetta Xynopoulou, Christian Timotheus Zwiener, Elian Leander Zwiener

 

 

 

10b:
Gregor Arnold, Johannes Baum, Lars Becker, Sophie Luisa Bender, Max Frederik Böhmer, Julien Engel, Fabian Gapp, Simon Gapp, Melissa Habel, Melanie Hoch, Katharina Hornung, Laila Kurzewitz, Diana Lauwitz, Jana Laux, Silvana Martin, Samira Petry, Leo Rücker, Lara Schmidt, Tamara-Kimberly Schmidt, Carolin Schöberl, Verena Theis, Sarah Umhauer, Elena Vermeulen, Merlin Jonathan Voll, Allan Weiß, Paulina Michelle Zöller

 

 

 

Einige Schüler erhielten zudem eine Ehrung für ihre herausragenden schulischen Leistungen, darunter Merlin Rück als Klassenbester der 9aB mit einem Notendurchschnitt von 2,3. Melina Sperling erhielt mit einem Notendurchschnitt von 1,8 das beste Zeugnis in der Klasse 9bB. Elian Zwiener aus der Klasse 10a konnte einen fantastischen Notendurchschnitt von 1,29 vorweisen und wurde nur knapp von den Klassenbesten der 10b, Carolin Schöberl und Merlin Voll (jeweils 1,2) überholt. Diese beiden erhielten somit die besten Abschlusszeugnisse des diesjährigen Jahrgangs.
In ihren Abschlussreden fanden die Klassensprecher überwiegend lobende Worte für die vergangenen fünf bzw. sechs Schuljahre in Katzenelnbogen. Besonderen Dank sprachen die Schülerinnen und Schüler ihren langjährigen Klassenleitern aus, die sie in ihrer Schulzeit immer mit viel Engagement und der nötigen Strenge begleiteten.
Für ihre Schützlinge hatten die Klassenlehrer der Abschlussklassen Meike Nettelstroth, Stephan Bieske, Helmut Vent und Martin Göth etwas ganz Besonderes vorbereitet. Im Vorfeld hatten sie das Lied „Danke“ umgedichtet und bedankten sich nun stimmgewaltig bei ihren Schülern für die oft nervenaufreibende, aber auch immer abwechslungsreiche und schöne Zeit mit ihren Klassen. Für ihren kreativen Auftritt ernteten die vier Lehrer tosenden Beifall vom Publikum.
Ebenfalls musikalisch endete auch die diesjährige Abschlussfeier. Die Abschlussklassen hatten lange geprobt, um den Gästen ihre Version des Lieds „Wir sind groß“ von Mark Forster vorzusingen. So endete der Abend sehr emotional und tatsächlich wurde bei dem einen oder anderen Schüler ein Tränchen verdrückt. Der Abschied von der Schule fällt dann nach solch langer Zeit doch nicht jedem leicht. Im Anschluss an den offiziellen Teil der Verabschiedung zogen die Schüler und ihre Familien weiter, um mit ihren Klassen und Lehrern den Abschluss gebührend zu feiern.


Wir wünschen unseren Abschlussschülern alles erdenklich Gute für ihre private und berufliche Zukunft! Danke, dass ihr unsere Schüler gewesen seid!

 

Beim diesjährigen Vorentscheid Regionalmeisterschaften JtfO Leichtathletik in Diez nahmen am 18. Mai wieder 50 Schülerinnen und Schüler unserer Schule teil.

Bei den Jüngsten konnten sowohl die Mädchen als auch die Jungen durch gute Leistungen den 3. Platz belegen. Aus den 5. Klassen zeigten Melina Bobka und Lea Habig beispielsweise starke Leistungen in den Laufdisziplinen. So auch Jonas Meide, David Krugel und Louis Junglas im Lauf und Wurf. Ergänzt wurde ihr Erfolg von Moritz Lenz in 800m und von Schülerinnen und Schülern aus den 7. Klassen, wie Björn Müller, Ben Hess, Leo Schauß und Josef Landau bei den Jungen und bei den Mädchen Kyra Joy Hanewald, Lily Zorn aus den 5. Klassen sowie Hailie Wendt, Lara-Fee Schäfer, Anna-Lena Geis, Dalia Pfeifer und Liset Koppers aus der 7.

Mit sehr starker Konkurrenz hatten die Jungen aus der Wettkampfklasse III/2 zu kämpfen. Hier belegten wir erneut den 3. Platz. Marlon Rück zeigte starke Leistungen im Sprint, 800m und Weitsprung. Jakob Mikisch setzte sich bei der starken Konkurrenz beim Ballwurf und Kugelstoß durch, Lukas Brandt zeigte sein Talent beim Hochsprung mit 1,54m und Marvin Walter sowie Björn Landersheim liefen die 800m unter 2,50min. Jan Pospichil, Luis Böhmer und Marcel Gasteiner aus der 8 sowie David Obusai, Moritz Höhn, Marvin Walter aus der 7 sorgten auch für Punkte.

Je älter die Schüler ums so stärker jedoch die Konkurrenz. Unsere Ältesten erbrachten hervorragende Leistungen und kämpften um den Einzug in den Regionalentscheid. Doch leider reichte es hier nur für den 4. Platz. Unser Allround-Talent Christian Zwiener konnte sich wie auch in den Jahren zuvor dennoch die vordersten Plätze ergattern. So sprang er direkt im Anschluss von 800m (2:20min) unglaubliche 1,58m hoch und warf den Speer beindruckende 40m. Lars Becker stellte sein Talent souverän in den Disziplinen 100m Sprint (12,1 sek), Weitsprung (5,24m) und Kugel (9,27m) dar. Luca Tom zeigte wieder starke Leistungen in Kugel (9,78m) und erprobte sich erfolgreich im Speerwurf (32,00m). Wie auch im Jahr zuvor lieferten Schüler der höheren Klassen Kjell Gemmer, Liridon Gashi, Merlin Voll, Tim Cornehl, Elian Zwiener, Dzevad Pepic und auch unser Neuankömmling Jaber Hasseiny starke Leistungen.

Unsere diesjährigen Erfolgsträger waren jedoch die Mädchen der Wettkampfklasse III/2, die aus den 7., 8., und 9. Klassen zusammengesetzt waren. Hier gelang es durch den direkten Punktevergleich mit anderen Schulen aus der Region sich für den Regionalentscheid in Koblenz zu qualifizieren. Besonders starke Ergebnisse erreichten wir hier im Sprint 75m durch Madeleine Gugger und Luna Schuhmacher (beide 10,80m) und Lilly Eckhardt im 800m-Lauf (2,46m).

Für den Regionalentscheid in Koblenz am 08.Juni mischten wir unser Mädchenteam noch mal neu zusammen und tauschten einige Disziplinen. Trotz der vorhergesehenen Gewitter, konnten wir dann im Stadion Oberwerth einen wunderschönen Tag mit perfekten Temperaturen verbringen. Die Konkurrenz RS+ Nentershausen war wie zu erwarten sehr stark, doch mit der RS+ Untermosel waren wir in einem andauernden Vergleichskampf. So gewannen wir den Wettkampfhochsprung mit Anna-Lea Schimanski und Dana Loose (beide 1,36m). Auch im Kugelstoß konnten Luna Schuhmacher und Anna-Lea die ersten Plätze belegen. Mit einem starken Sprint von Luna auf 75m mit 10,9sek. und dem 800m-Lauf von Dilara Staffa (3:02 sek), sowie einem guten Wurf von Anne Wennheller (36m) konnte unser Team viele Punkte erzielen. Ergänzt wurde die Punkteliste von Johanna Theuerkauf (Sprint/Staffel), Jessica Enders (Sprint/Staffel, 800m), Lara-Fee Schäfer (8oom), Anna-Lena Geis (800m, Weitsprung), Hailie Wendt (Staffel/Weitsprung), Myleen Schreiber (Hochsprung, Weitsprung), und Celyne Frick (Wurf). Und auch wenn es an diesem Tag wieder nur für Rang 3 reichte, konnten wir uns für den Landesentscheid in Bad Bergzabern am 28. Juni qualifizieren. Darüber freuen wir uns sehr!!!

Die Realschulklassen der neunten Klassen der Realschule plus und FOS im Einrich besuchten am 21.06.2016 den Landtag in Mainz. Dort bekamen sie ihre Besucherausweise und ihnen wurden die wichtigsten Regeln im Landtag genannt. Danach gingen sie in den Raum, in dem die Plenarsitzungen gehalten werden. Dort wurden ihnen zuerst ein paar Infos zu den Plenarsitzungen gegeben, z. B. dass sie 25 mal pro Jahr gehalten werden und es insgesamt 101 Abgeordnete gibt. Die Schüler hatten alle schon Informationen für das bevorstehende Rollenspiel über die Legalisierung von Cannabis vor sich liegen. Der Ablauf des Rollenspiels wurde ihnen noch erklärt, bevor es losging. Die Schüler waren in drei Fraktionen aufgeteilt (Orange: dagegen, Lila: dafür und Blau: vielleicht). Diese drei Fraktionen besprachen nun zuerst die ihnen zugeteilten Informationen und Argumente zu dem Thema Legalisierung von Cannabis, wovon später auch die gespielte Plenarsitzung handeln sollte. Während dieser Vorbesprechung wurden auch noch der Landtagspräsident, der Schriftführer und die Regierungsmitglieder nominiert, die später in der Sitzung jedoch erst noch offiziell gewählt und ein Fraktionssprecher bestimmt werden musste. Nach dieser Besprechung ging es auch gleich mit der Wahl der Ämter los. Zum Landtagspräsidenten wurde Jakob Denninghoff gewählt. Danach wurden die Fraktionsvorsitzenden vorgestellt. Für die Fraktion "Orange" war das Marc Zimmermann, für die Fraktion "Blau" Jan Müller und Elias Heymann für die Fraktion "Lila". Schriftführer wurden Adrian Mahr und Dana Loose.Landtag Zoé Noppe und Leonie Gemmer wurden zu Ministern und Joshua Raczkowski zum Ministerpräsidenten gewählt. Anschließend wurde über das Thema diskutiert, indem Abgeordnete aufgerufen wurden und sie ihre Argumente nennen konnten. Dabei kamen im Wechsel Abgeordnete der verschiedenen Parteien zu Wort, damit sie jeweils auf die vorangegangenen Argumente eingehen konnten. Nach dieser 30-minütigen Debatte gab es eine 15-minütige Sitzungsunterbrechung, in der sich die Fraktionen absprechen konnten. Im Anschluss äußerte die Regierung (Ministerpräsident und zwei Minister) ihre Meinung zu dem Thema "Legalisierung von Cannabis" - sie waren dafür. Die Debatte wurde nach zehn Minuten fortgesetzt. Nach dieser zweiten Debatte wurde von allen zusammen abgestimmt. Da die Mehrheit für die Legalisierung gestimmt hatte, wurde der Konsum von Cannabis zumindest im Rollenspiel der Schüler legalisiert. Anschließend besuchten noch vier Politiker den Plenarsaal, denen die Schüler Fragen stellen konnten. Vertreten waren die Parteien "Die Grünen", "SPD", "CDU" und die "FDP". Die Fragen der Schüler waren auf den Beruf des Politikers, aber auch auf die Ansichten der einzelnen Politiker und deren Parteien bezogen. Zum Beispiel fiel die Frage, ob das Leben eines Politikers stressig sei, aber auch, was sie persönlich von der Legalisierung von Cannabis halten. Alle Fragen konnten leider nicht beantwortet werden, da die Zeit am Ende knapp wurde. Durch die tolle Aktion der Sozialkundelehrer konnten die Einricher Schüler einen authentischen Einblick in die Abläufe im Mainzer Landtag sowie in das Leben eines Politikers werfen. Eine gelungene Abwechslung vom Unterricht in der Schule!

Sonja Amend, 9aR

Bildunterschrift: Die Klassen 9aR, 9bR und 9cR zu Gast im Landtag


Typisierungsaktion

 

am Dienstag, 7. Juni, 8.30 bis 14 Uhr,

in Katzenelnbogen

in der Realschule plus und Fachoberschule im Einrich


Fabian ist Fachoberschüler hier im Einrich und er hat einen Gegner, der einen völlig unaussprechlichen Namen hat: „Hämophagozytische Lymphohistiozytose“. Und wenn Fabian keinen Menschen findet, der ihm Stammzellen spendet, droht der 17jährige Schüler den Kampf und sein Leben zu verlieren. Deshalb machen Freunde und Familie seit Wochen mobil, um mehr Menschen zu mobilisieren, sich als Spender registrieren zu lassen. Auch seine Schule in Katzenelnbogen. Dort kann am Dienstag, 7. Juni, 8.30 bis 14 Uhr, jeder gesunde junge Erwachsene zwischen 16 und 40 Jahren bei der Stefan-Morsch-Stiftung, Deutschlands ältester Stammzellspenderdatei, testen lassen, ob er ein Lebensretter  werden kann.
„Hämophagozytische Lymphohistiozytose“, bringt Fabians Mutter ohne Versprecher über die Lippen. „Schwäche“ waren im Februar Fabians erste Symptome. Dann ging alles ganz schnell. Das Leben des Sohnes hängt immer wieder am seidenen Faden.  Irgendwann sagten die Ärzte: Wir brauchen einen Stammzellspender, einen Menschen, dessen genetischer Code mit Fabian identisch ist.
Die Suche nach einem Lebensretter beginnt. Während das Deutsche Zentralregister (ZKRD) nach einem kompatiblen Spender die verschiedenen Spenderdateien durchforstet, macht man im Rhein-Lahn-Kreis mobil: Rüdiger Klotz, Rektor seiner Schule in Katzenelnbogen, weiß: „Mit jedem neu gewonnenen Spender erhöht sich die Chance, dass einem Patienten wie Fabian vielleicht das Leben gerettet werden kann.“ Er hat die Stefan-Morsch-Stiftung mit ins Boot geholt, um die Typisierung an seiner Schule zu organisieren. Eltern, Freunde, benachbarte Schulen und die lokalen Medien hat er darüber informiert, dass am Dienstag, 7. Juni, die Realschule plus/FOS im Einrich, Im Gänsberg 7, ihre Türen öffnet, um nach möglichen Lebensrettern für Fabian zu suchen.
Eine Typisierung ist ganz einfach: Zunächst sollte man sich über die Stammzellspende informieren – am einfachsten über die Homepage der Stefan-Morsch-Stiftung (www.stefan-morsch-stiftung.de) oder über die kostenlose Hotline: 08 00 - 766 77 24. Über einen Gesundheitsfragebogen werden die wichtigsten Ausschlusskriterien abgefragt – etwa schwere Vorerkrankungen oder starkes Übergewicht. Ist der Fragebogen unterschrieben, wird eine kleine Blutprobe oder eine Speichelprobe genommen. Diese Probe wird im Labor der Stefan-Morsch-Stiftung analysiert. Die Spender erhalten eine Spendernummer und einen Ausweis. Das bedeutet: Die Gewebemerkmale, das Alter und Geschlecht sowie weitere transplantationsrelevante Werte werden anonym beim Zentralen Knochenmarkspender-Register Deutschland (ZKRD) hinterlegt. Jetzt stehen die anonymisierten Daten für  weltweite Suchanfragen von  Patienten zur Verfügung.  

Die Stefan-Morsch-Stiftung mit Sitz in Birkenfeld ist die älteste Stammzellspenderdatei Deutschlands. Unter dem Leitmotiv “Hoffen – Helfen – Heilen“ bietet die gemeinnützige Stiftung seit 1986 Hilfe für Leukämie- und Tumorkranke. Hauptziel der Stiftung ist, Menschen zu werben, sich als Stammzellspender registrieren zu lassen. So werden täglich Stammzell- oder Knochenmarkspender aus der stiftungseigenen Spenderdatei mehr als 400 000 potentiellen Lebensrettern weltweit vermittelt. Die Stiftung ist Mitglied der Stiftung Knochenmark- und Stammzellspende Deutschland (SKD).

DOWNLOADS im pdf-Format:

- Informationsblatt für Eltern

- Einverständniserklärung

- Infoblatt für Betreuer, Trainer, Lehrer

- Fünf Schritte auf dem Weg zum Lebensretter

 

 

 

Im Rahmen eines Miro-Projektes im Kunstunterricht stand für die Schülerinnen und Schüler der Klasse 9cR am 19.05.2016 die Begegnung mit „echten“ Miros auf dem Programm. Bei dem Besuch der Ausstellung Joan Miro – Wandbilder, Weltenbilder in der Frankfurter Schirn-Kunsthalle erfuhren die Jugendlichen, wie der spanische Künstler seine Werke geplant und realisiert hat. In scheinbar zufällig entstandenen bunten Gemälden mit phantasievollen Formen entdeckten sie die Balancen im Bild, die Miro stets so wichtig waren. Seine Bilder, die oft zufällig und impulsiv gemalt wirken, waren immer präzise vorgedacht und stammen von einem sehr ordentlichen Maler, was der erste Eindruck nicht unbedingt vermuten lässt. 9cR bei MiróDass auch Tücher, die zuvor als Pinselabstreifflächen von ihm als Malflächen genutzt wurden, und Untergründe mit Holz, Teer oder Sand dem Künstler als Leinwand für seine so berühmt gewordenen Bilder dienten, hatten die Schülerinnen und Schüler bereits  teils selbst im Unterricht umgesetzt. Eine interessante Erfahrung war es sicher auch, sich aus Assoziationen zu einem Bild eine gemeinsame Geschichte auszudenken. „Die kreativste, die ich bisher in meiner Zeit als Kunstpädagogin gehört habe“, beurteilte die betreuende Fachfrau der Schirn, die die Führung durch die Ausstellung engagiert leitete, die Phantasie unserer Schüler. Miro, der bis ins hohe Alter von 90 Jahren künstlerisch aktiv war, malte so, dass auch oder gerade seine Spätwerke auf die jungen Betrachter sehr kindlich wirken.
Auch die Produkte des anschließenden Workshops begeisterten – nicht nur die betreuenden Lehrkräfte, sondern auch zufällig anwesende Ausstellungsbesucher. Elemente nach Miro in den vom ihm geliebten Grundfarben ergaben ein gemeinsames Kunstwerk, das neben den eigenen Schülerwerken im Rahmen einer Ausstellung in der Schule zu sehen sein wird.
Auch wenn für einige Schüler die Frage „Warum müssen wir in ein Museum?“ im Raum stand, sehen wir als begleitende Kunstlehrerinnen den Bildungsauftrag des Faches in diesem sehr intensiven und kurzweiligen Projekt mehr als erfüllt. Und das wird für uns im Kunstunterricht und, wie schon jetzt bekannt ist, auch für diese Schülerinnen und Schüler nicht der letzte Besuch in einem Kunstmuseum gewesen sein. Denn: Nach dem Projekt ist vor dem Projekt – und im nächsten Jahr geht es nach Amsterdam ins ebenfalls weltberühmte Von Gogh Museum!
Hiltrud Klein-Hien

Die Schülervertretung zu Besuch im Landtag
Am Morgen des 20.04.2016 machten sich die Schülersprecherinnen der Realschule plus und FOS im Einrich auf den Weg nach Mainz in den rheinland-pfälzischen Landtag. Dort fand ein Schülerseminar statt, das der Landtag in Kooperation mit der Landesschülervertretung (LSV) zur Vorbereitung auf die kommende Landesschülerkonferenz durchführte. Um 10:00 stellte Herr Jäger, der Veranstalter, sich vor und eröffnete somit das Seminar. Anna-Claire Nothof, ein Vorstandsmitglied der LSV, erklärte den circa 25 Teilnehmern, wie genau die LSV in Rheinland-Pfalz arbeitet. Gemeinsam diskutierten die anwesenden Schüler über Extremismus und wie an anderen Schulen mit dem Thema umgegangen wird. Auch das momentan allseits präsente Thema Flüchtlinge wurde in diesem Kreis ausführlich diskutiert. Glückliche Gesichter bei den Schülersprecherinnen nach dem Besuch im LandtagNach dem Mittagessen, das alle Teilnehmer gemeinsam in einem chinesischen Restaurant einnahmen, besuchten Pia Schellhammer von den Grünen und Ellen Demut von der CDU die Gruppe. Beide sind als Abgeordnete tätig und konnten den Gästen daher von ihren persönlichen Erfahrungen im Landtag berichten. Gemeinsam diskutierten sie über das erschreckend hohe Wahlergebnis der AfD und über die aktuelle Situation bei der Bundeswehr. Auch die Rechte von Schülern, die Fairness gegenüber Wirtschaftsflüchtlingen und der Religionsunterricht an den Schulen und besonders in der gymnasialen Oberstufe waren Thema der Diskussionsrunde. Nach einer abschließenden Feedbackrunde war das Seminar auch schon wieder vorbei. Zeit für die Schülersprecherinnen aus Katzenelnbogen, sich auf den Heimweg zu machen. Die vier Schülerinnen hatten einen spannenden und interessanten Tag, bei dem sie viele neue Erfahrungen sammeln konnten. Nach eigenen Aussagen würden sie immer wieder die Chance nutzen, ein solches Seminar zu besuchen…besonders wenn man zum krönenden Abschluss mit der CDU-Fraktionsvorsitzenden Julia Klöckner in ein und demselben Aufzug fährt!

 

 

 

Die Theater AG der Realschule plus

und FOS Katzenelnbogen

präsentiert ihr neues Programm

Theater

am Freitag, den 13.Mai um 19.00 Uhr

in der Aula des Schulzentrums Katzenelnbogen

 

Theater AG

 

 

In unserem ländlichen bis kleinstädtischen Katzenelnbogen ist Linux nicht sehr verbreitet. Das ist sehr schade, denn Linux ist ein sicheres, stabiles und komfortables Betriebssystem, das außerdem kostenlos ist. Einige haben bereits davon gehört, doch die wenigsten haben es schon einmal ausprobiert. Dies möchte ich, Christian Meyer, Lehrer an der RS+ und FOS im Einrich gerne ändern:

Linux Presentation Day 2016.1

Logo LPDDer Linux Presentation Day ist eine Veranstaltung, auf der Leute, die Linux gar nicht oder kaum kennen, einen Einblick in den Umgang mit dem Open-Source-Betriebssystem bekommen können. Unterschiedliche Linux-Varianten werden in typischen Alltagssituationen vorgeführt und können ausprobiert werden. Das Ziel der Veranstaltung, die kostenlos besucht werden kann, ist es, den Besuchern bei der Beantwortung der Frage zu helfen, ob auch sie irgendwann in Zukunft Linux nutzen wollen, als Ersatz für oder Ergänzung zu Windows.

Der Linux Presentation Day findet international in vermutlich über 100 Städten gleichzeitig statt. Da wir freundlicherweise einen Computerraum der Realschule plus nutzen dürfen, kann auch in Katzenelnbogen ausprobiert werden, wie Linux "aussieht" und wie es sich "anfühlt".
Sie dürfen an vorbereiteten Computern unterschiedliche grafischen Oberflächen und viele Programme ausprobieren, darunter Internet-Browser, Office-Programme, Bildbearbeitung und Spiele. Sie bekommen einen kleinen Einblick in die Welt der freien Software und dürfen beliebige Anfängerfragen stellen.

Hier finden Sie finden uns:

Datum / Zeit: Samstag, den 7.Mai 2016 zwischen 9 und 13 Uhr
Ort: Computerraum E.30
der Realschule plus mit FOS
Im Gänsberg 7, 56368 Katzenelnbogen
Eintritt: frei
Anmeldung: Nicht nötig, kommen Sie einfach vorbei.
Zur Erleichterung der Planung können Sie sich aber mit einer kurzen Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! vorher ankündigen.

Programm

Auf ein festes Programm möchten wir uns nicht festlegen. Es geht uns in erster Linie darum, Linux vorzustellen und auszuprobieren und dadurch Interesse zu wecken. Mit der weit verbreiteten und äußerst stabilen Distribution Debian (der "Mutter" von Ubuntu) lassen sich verschiedene Oberflächen nutzen, die auf aktuellen Rechnern z.B. mit Gnome nicht nur gut aussehen, sondern auch auf älterer Hardware z.B. mit LXDE flüssig laufen.

Darüber hinaus wird es vor Ort Informationen zu verschiedenen Themen geben:

  • Was ist freie Software und warum ist sie nicht nur kostenlos?
  • Vor- und Nachteile von Linux gegenüber Windows
  • Was sind Linux-Distributionen und welche ist die richtige für mich?
    • Debian
    • Ubuntu
    • Fedora / CentOS / Red Hat Enterprise Linux
  • Warum gibt es so viele verschiedene Desktops und welchen soll ich nehmen?
    • Gnome 3
    • Gnome 3 Classic
    • KDE
    • Unity (Ubuntu)
    • LXDE
    • XFCE
  • Internet und Office
  • Bildbearbeitung und Multimedia
  • Eigene Projekte?
  • Installation von Linux auf dem eigenen Rechner (alt oder neu, Laptop oder Desktop)
  • Windowsprogramme unter Linux?

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Kontakt

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