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Hospitationsschule

Seit kurzem sind wir Hospitationsschule. Alle Information finden Sie hier:

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Französisch lernen!

Hier geht es zu der tollen Webseite von Herrn Hartinger! www.frz-lernen.de

 

An unserer Schule gibt es eine Waveboard-AG. Entstanden ist sie aus dem gleichnamigen Projekt, das im Rahmen einer Projektwoche angeboten wurde. Die AG wird von Frau Pesch geleitet und findet jeden Mittwoch (nur im zweiten Schulhalbjahr) zur AG-Zeit von 13.30Uhr - 15Uhr statt. In der AG werden zunächst die Grundtechniken erlernt bzw. gefestigt, damit ein sicheres Waven ermöglicht wird. Das Tragen von Helm und Schutzausrüstung ist Pflicht. Außerdem spielen wir u.a. Spiele wie Zombieball, Basketball, Quitschi, Fußball, Hockey, … alles auf dem Waveboard natürlich.

wb2.jpgwb1.jpgWenn du Spaß am Waveboarden hast oder mal etwas Neues ausprobieren willst, dann komm doch einfach mal vorbei.

Seit dem Schuljahr 2016/17 gibt es an unserer Schule eine Tanz-AG. Die AG wird von Frau Pesch mit Unterstützung von Joana K. geleitet und findet jeden Mittwoch zur AG-Zeit von 13.30Uhr - 15Uhr statt. Sowohl beim Schnuppertag als auch bei der Schulkarnevalsfeier präsentiert die Tanz-AG regelmäßig ihre Choreographien und begeistert das Publikum.
Choreographien:
1) Tanz zum Musical „Grease“ (2015/16)
2) Jumpstyle-Choreographie (2015/16)
3) Hip Hop-Tanz auf das Lied Policeman von Eva Simons (2016/17)
4) Hip Hop-Mix (2016/17)

5) Old School Hip Hop-Mix ("017/18)

Wenn du Spaß am Tanzen hast dann komm doch einfach mal vorbei.

Liebe Eltern,

 

den Elternbrief für dieses Schuljahr finden sie in der rechten Spalte. Dieser Link bleibt das ganze Schuljahr erhalten.

Wir wünschen Ihnen und Ihren Kindern einen guten Start in das neue Schuljahr.

 

Die Schulleitung

 

 

 

Im aktuellen Schuljahr fand zum ersten Mal eine Robotik-AG für die Klassenstufe 5 statt. Das Interesse am Anfang des Schuljahres war bei den Fünftklässlern so groß, dass das Los entscheiden musste, wer an der AG teilnehmen durfte. Anfängliche Berührungsängste und Schwierigkeiten im Umgang mit dem Computer und dem Roboter wurden schnell überwunden.

In den AG-Stunden und im nächsten Schuljahr auch im Unterricht der Zukunftsklasse kommt das Modell Lego Mindstorms Education EV3 zum Einsatz. Es ist ein intuitiv einfach zu bedienendes und leistungsstarkes „Spielzeug“, mit dem Grundlagen bis zu fortgeschrittenen Programmen erlernt werden. Die Funktionsweise der einzelnen Aktoren (z.B. Motoren) und Sensoren (z.B. ein Abstandssensor) wird schrittweise erklärt und besprochen. Im Laufe der AG-Stunden lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dann immer mehr Möglichkeiten kennen, ihren Roboter zu programmieren. In einer frühen Phase des Unterrichts sind die Roboter zum Beispiel schon in der Lage, einer farbigen Linie zu folgen.

Im Vordergrund steht aber immer die Freude am eigenen Forschen und Ausprobieren. Statt trockener Theorie wird handlungsorientiert unterrichtet. Die Schülerin und der Schüler sehen sofort an der Reaktion des Roboters, welche Einstellungen im Programm verändert werden müssen, um eine andere Fahrweise zu bekommen. Gleichzeitig fördert das Arbeiten die Teambildung und die soziale Kompetenz.

 

 

Frank Schmidt

 

 

 

Liebe Eltern,

am Freitag, den 5.5.2017 findet auf Grund einer Lehrerfortbildung kein Unterricht statt.

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

 

Zukunftsklasse im Schuljahr 2017/18

Im laufenden Schuljahr 2017/18 sind 44 Kinder für die Zukunftsklasse angemeldet. Mit so viel positiver Resonanz hatten wir nicht gerechnet. Aufgrund der Nachfrage haben wir dann sogar zwei ZUKUNFTSklassen gebildet. Wir freuen uns mit diesem Angebot das Interesse der Schüler und Eltern getroffen zu haben. Wir möchten als Schule die Begeisterung an Technik fördern. In der Arbeitswelt von heute (und natürlich von morgen) nimmt dieser Bereich einen immer größeren Stellenwert ein. Welcher Beruf kommt ohne Kenntnisse im IT-Bereich aus. Viele Anlagen werden von Computern gesteuert und in der Produktion wird auf die Hilfe von Robotern gesetzt. Wir versuchen gerade in diesem Themenfeld das Interesse der Kinder zu wecken. Auf zum Teil spielerische Art und Weise stellen wir uns dieser Problematik.

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Der Unterricht in Robotik findet in unserem „Robotikraum“ statt. Das notwendige Material wird dort übersichtlich in Schränken und Regalen gelagert.

In Zweierteams werden dann mit Hilfe von Laptop und Roboter die verschiedenen Arbeitsaufträge erarbeitet. Am interaktiven Board werden notwendige Erklärungen und Erläuterungen besprochen.

 

Hier ein paar Impressionen aus dem Unterricht der ZUNKUNFTSklasse:

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Im zweiten Teil des Schuljahres beschäftigen wir uns dann auch handwerklich. Z.B. wird Im Werkraum an unseren anderen Projekten gebastelt. Z.B. der Bau eines Solarautos oder Fliegers.

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Im Computerraum untersuchen wir den Aufbau eines Computers.

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Realschule Plus/FOS feierte ausgelassen Weiberfastnacht

Katzenelnbogen. Einhörner und Fantasyfiguren auf der einen Seite, Cowboys und Indianer auf der anderen: In der Realschule trafen Schüler und Lehrer an Weiberfastnacht auf ganz ungewohnte Weise zusammen – und das in fröhlicher Mission. Am Donnerstag, den 23. Februar, haben die Schüler der Realschule Plus und FOS im Einrich ihre alljährliche Karnevalsfeier mit Spielen, passender Stimmungsmusik und ganz viel gemeinsamem Spaß gefeiert.

Alle Klassen steuerten Auftritte bei: Sie tanzten, führten Sketche auf, überraschten mit Lipsync-Können und Solodarbietungen oder imitierten den Sänger Cro. Die Lehrer machten entweder mit oder applaudierten begeistert zusammen mit den anderen Zuschauern.

Auf der Karnevalsfeier sorgten die Moderatoren Paul Rhode und Jakob Denninghoff ordentlich für Stimmung, indem sie immer wieder eine ,,Rakete‘‘ mit dem Publikum starteten, das natürlich begeistert mitmachte. Mit den verschiedensten und sehr ausgefallenen Kostümen hatten die fleißigen Fotografen der Schule für die Chronik viel zu tun. Rüdiger Klotz, der Rektor der Schule, wurde als Erster auf die eigentlich gar nicht vorhandene Bühne gerufen. „Ich wünsche Euch allen eine schöne Feier mit einer großen Portion guter Laune“, erklärte er fröhlich.

Musiklehrer Chris Gyr, der für die musikalische Unterhaltung zuständig war, hatte mit seinen lustigen und jeweils zur Situation passenden akustischen Einspielern die Lacher auf seiner Seite. Dabei machte es ihm besonders viel Spaß, die Moderatoren zu ärgern.

Um sich schließlich von dem vielen Feiern zu erholen, wurden die leckeren Berliner, Brezeln und Kuchen, die die neunten Klassen verkauften, sehr gut und gerne angenommen.

Eigentlich sollte die Party, die traditionell von den Zehntklässlern organisiert wird, nur drei Schulstunden dauern. Sie wurde jedoch spontan verlängert. Als es dann mittags in die kleinen Fastnachtsferien ging, waren Schüler wie Lehrer begeistert über die gelungene Feier und in der richtigen Stimmung, die närrischen Tage weiterhin zu genießen.

Maxima Schweickert, 8aM

Theateraufführung des Stückes Andorra von Max Frisch in Katzenelnbogen

Anfang des Jahres erlebten die zehnten Klassen einen besonderen Einstieg in den Themenbereich des Buches „Andorra“. Das Forum Theater, ein in Deutschland und Österreich tätiges Tourneetheater, führte für uns das Theaterstück zum Buch Andorra in unserem Atrium auf. In den vorherigen Deutschstunden hatten wir bereits Informationen über Max Frisch und sein bekanntes Werk von unseren Lehrerinnen erhalten. Wir wussten also schon ein wenig, worauf wir uns an diesem Vormittag einließen.

Das Buch Andorra wurde in Form eines Drehbuches im Jahre 1961 veröffentlicht und handelt von einem jungen Mann namens Andri, der seit seiner Geburt für einen Juden gehalten wird, denn es wird erzählt, ein andorranischer Mann namens Can hätte vor Jahren ein Judenkind gerettet und ihn seitdem als seinen Pflegesohn aufgenommen. In Wahrheit ist es sein leiblicher Vater, der unehelich mit einer Ausländerin ein Kind gezeugt hat. Doch selbst als Andri diese Wahrheit erfährt, denkt er trotzdem weiterhin selbst, dass er diese jüdische Abstammung hat, da die Bewohner Andorras ihm ständig mit typischen Vorurteilen über Juden begegnen. Die Geschichte endet damit, dass Andri von seinem rassistischen Nachbarvolk ermordet wird. Keiner fühlt sich dafür schuldig, dass es soweit kommen musste.

Insgesamt dauerte das Theaterstück anderthalb Stunden und bot uns einen guten Einblick in die nächste Unterrichtsreihe, in der wir das Buch ausführlich durchnehmen sollten. Dem Ensemble gelang es, mit wenigen Requisiten ein Bühnenbild zu zaubern und auch die Schauspielkünste der Akteure überzeugten. Es standen zwar nur fünf Schauspieler auf der Bühne, aber insgesamt spielten sie 14 verschiedene Rollen, was für das Publikum manchmal ein wenig verwirrend war. Ein Höhepunkt des Theaterstücks war der Moment, als der Soldat Peider sein Hemd auszog – die Mädchen waren begeistert!

Michelle Enders, 10aM

Jan Müller, 10cM

Wir sammeln Spenden mit unserer Pfandsammeltonne!

Uns, der Naturschutz-AG, ist aufgefallen, dass sehr häufig Pfandflaschen im Mülleimer landen oder achtlos liegengelassen werden. Damit wird gleichzeitig auch das Pfandgeld weggeworfen, mit dem man so viel Sinnvolles machen kann. Zum Beispiel unsere Natur und die Tiere schützen.

So kam die Idee der Pfandsammeltonne auf. Die Firma REMONDIS stellte uns eine Mülltonne zur Verfügung, die Herr Scheid kurzerhand zu einer Sammeltonne umbaute. Die Naturschutz-AG kümmert sich um das Leeren der Tonne und bringt die Pfandflaschen zum Getränkemarkt. Mit Plakaten und Flyern machten wir die anderen Schüler auf unser Projekt aufmerksam. Wir hoffen damit nicht nur Spenden zu sammeln, sondern auch ein Bewusstsein für Ressourcen und den Umweltschutz zu schaffen.

Unser erstes Spendenprojekt für WWF „Rettet die Eisbären“ war gleich ein voller Erfolg. 140 Euro kamen von November bis Ende Januar zusammen! Allen fleißigen Spendern ein herzliches Dankeschön!

Unser neues Spendenprojekt ist das in Not geratene Tierheim in Limburg. Bis zu den Sommerferien haben wir das Ziel mindestens genauso viel Geld an das Tierheim spenden zu können.

Wir das Naturschutz Team wünschen uns von euch, dass ihr dieses Projekt weiterhin so gut wie möglich unterstützt, indem ihr Pfandflaschen in die Sammeltonne statt in den Mülleimer werft. Diese befindet sich an der alten Telefonzelle neben dem Lehrerzimmer. Das Tierheim wird euch danken und wir auch.

Eure Naturschutz-AG

Bericht von Eric Kreusel, Sophie Müller und Frau Höhn

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