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Hospitationsschule

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Schnuppertag 2018

1718 Schnuppertag klein

Der Schnuppertag 2018 findet am 20.01.2018 statt. Mehr Informationen finden sie HIER

Der Schnuppertag 2017 findet heute wie geplant statt. Wir freuen uns, Sie ab 8:30 Uhr in unserer Schule in Katzenelnbogen begrüßen zu dürfen.

 

 

Mittlerweile ist die Realschule plus und FOS im Einrich schon traditionell mit einem Stand auf dem Katzenelnbogener Weihnachtsmarkt vertreten. Schon Wochen vorher bereiteten die teilnehmenden Klassen im Kunst- und Werkenunterricht allerlei Weihnachtliches vor. So boten die Klassen 5c, 6c und 6d gemeinsam mit ihren Klassenlehrerinnen Frau Pesch, Frau Beck und Frau Milan an ihrem Stand in der Katzenelnbogener Innenstadt ein vielfältiges Angebot an. Mistelzweige, selbstgebackene Plätzchen, Weihnachtliches aus Ton, aber auch hübsche Gipsengel und selbstgebastelte Bascettasterne wurden von den geschäftstüchtigen Schülerinnen und Schülern zum Verkauf angeboten. Zu späterer Stunde übernahmen die Schüler der Fachoberschule den Verkaufsstand und zauberten herrlich duftende Waffeln. Der schön dekorierte und weihnachtlich beleuchtete Stand der Schule lockte viele Besucher an und so war der Tag auf dem Weihnachtsmarkt ein voller Erfolg für alle beteiligten Klassen. Zwar konnten die Klassen ihre Klassenkassen aufbessern, aber in einem sind sich auch alle Beteiligten einig: Einen Teil des Gewinns werden sie auf jeden Fall spenden

Einen Weihnachtsbaum der ganz anderen Art gestalteten Schülerinnen und Schüler der Klasse 10cM mit ihren afghanischen Mitschülern in diesem Jahr.IMG 4266

Gemeinsam überlegten sie im Vorfeld, mit welchen Begriffen sie das Weihnachtsfest und seine Botschaft verbinden: Frieden, Freude, Familie, Zusammensein… kamen dabei ebenso vor wie das klassische merry christmas.

Diese Wörter und Botschaften wurden in unterschiedliche Sprachen übersetzt und auf selbst gebastelte Klappsterne und Weihnachtskugeln übertragen.

So finden sich spanische, englische, französische „Weihnachtswörter“ genauso wie arabische und persische Wörter sowie Begriffe auf Dari, einer afghanischen Sprache, wobei letzte auch in einer anderen Schrift aufgeschrieben wurden.

 

 

 

 

 

SV ÜbernachtungJedes Jahr aufs Neue findet sie statt, denn sie ist seit langer Zeit Tradition an unserer Schule: die sagenumwobene SV-Übernachtung. Kaum Schlaf nach einem langen und anstrengenden Studientag und als Ausgleich dafür ein Schultag, der mitten am Vormittag endet? Das klingt nicht schlecht und genau das ist das Programm der SV-Übernachtung. Von Dienstag, dem 22.11. auf Mittwoch, den 23.11.2016 übernachteten ungefähr 50 Klassensprecher und ihre Vertreter in der Schule. Gemeinsam mit den Schülersprecherinnen Lena Gemmer, Leonie Gemmer, Theresa Meffert und Zoé Noppe und den SV-Lehrern Herrn Erlach und Frau Maukisch erweckten sie die bis dahin friedliche daliegende Schule ab 16 Uhr zum Leben. Innerhalb weniger Minuten glich das Atrium einem Warenlager für Isomatten, Schlafsäcke und Kuscheltiere. Aufgeteilt in sieben Gruppen erarbeiteten die Schüler zunächst Ideen zu den unterschiedlichen Vorhaben der Schülersprecherinnen. Sie diskutierten, planten, recherchierten und erstellten Plakate, mit denen sie im Anschluss an die Arbeitsphase ihre Ideen im Atrium vor versammelter Mannschaft präsentierten. Eine Gruppe stellte dabei neue Ideen für Schulkleidung und –accessoires vor, was von den Schülervertretern begeistert aufgenommen wurde. Auch die Ideen zur Schulhofverschönerung und zu einem gemeinsamen Ausflug aller Schüler und Lehrer stießen bei den Zuhörern auf Begeisterung. Ein besonderes Highlight war die Präsentation der Gruppe „Valentinsaktion“, die ein tolles Plakat in Herzform vorbereitet hatte.

Nach der Arbeit kommt ja bekanntlich das Vergnügen, und das bestand in diesem Fall aus unzähligen Blechen frischgebackener Pizza. Für jeden Geschmack war etwas dabei und bald waren alle Schüler pappensatt und glücklich. Obwohl es draußen schon stockdunkel war, hatten die meisten nun das Bedürfnis, sich auf dem Schulhof ein wenig auszupowern. Im Anschluss war es Zeit fürs „Kino“…im ersten Stock wurden verschiedene Filme gezeigt, die den Geschmack der meisten Schüler trafen. Fast alle Mädchen schauten sich einen Film mit Elyas M’Barek an…was ein Zufall! Als es langsam auf Mitternacht zuging, kam es mal wieder zum altbekannten „Kampf“ zwischen Lehrern und Schülern: Die Lehrer sind hundemüde und die Schüler wollen am liebsten die Nacht zum Tag machen. Bevor gegen zwei Uhr nachts endlich alle Schüler schliefen, drehten die meisten noch mal richtig auf.

Nach wenigen Stunden Schlaf mussten die armen, armen Schüler aber schon wieder aufstehen, denn schon bald sollte der normale Schultag wieder losgehen und die Klassenräume mussten wieder in ihren ursprünglichen Zustand versetzt werden. Stattdessen stand erst einmal ein kräftigendes Frühstück auf dem Plan, bei dem auch die letzten Schlafmützen wieder erwachten. Kurz danach wurden die übernächtigten Klassensprecher auch schon von ihren Eltern abgeholt; nur ein paar ganz abenteuerlustige Vertreter gingen an diesem Tag noch in den Unterricht.

Am nächsten Tag stellten die Teilnehmer der SV-Übernachtung ihre Arbeitsergebnisse auch noch Herrn Klotz vor, der seine Einschätzung zur Umsetzbarkeit der einzelnen Projekte gab und sich generell sehr angetan von der Arbeit und dem Einsatz der Schülervertreter zeigte. Es bleibt spannend, welche Projekte die SV in diesem Schuljahr tatsächlich noch umsetzt.

Red.

Wir, die Klassen 10 der Realschule plus und FOS im Einrich, machten am 16.11.2016 einen Ausflug zur Gedenkstätte nach Hadamar. An diesem Tag zeigte sich das Wetter grau und verregnet – eigentlich passend für einen Besuch an dem Ort, wo während des Zweiten Weltkrieges zahlreiche Menschen in der hauseigenen Gaskammer oder durch Medikamente getötet wurden. An der Gedenkstätte angekommen, wurden wir in einen der ehemaligen Verwaltungsräume geführt, wo die „Patienten“ in Empfang genommen, von Ärzten begutachtet, fotografiert und registriert wurden. Heute dienen diese Räume als Seminarräume, in denen die Besucher viel Wissenswertes über die damaligen Machenschaften in Hadamar erfahren können. Auch wir lernten viel über den Holocaust im Allgemeinen und die Verwendung der Landesheilanstalt Hadamar zu Euthanasiezwecken.

Nach dem informativen Vortrag gingen wir gemeinsam in die ehemalige Busgarage, wo früher die „grauen Busse“ ankamen und die Patienten ablieferten. Die Busgarage wurde Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg wiedergefunden und als Gedenkstätte wieder aufgebaut. Nach ihrer Ankunft durften die Patienten die Busse erst verlassen, wenn alle Tore geschlossen waren. Sie verließen die Garage dann über einen abgesperrten Gang, der sie direkt und ohne Kontakt zur Außenwelt ins Hauptgebäude brachte. Als wir in der kalten Busgarage standen, überkam uns alle ein beklemmendes Gefühl, da wir uns für einen Moment gut in die Situation der Patienten hineinversetzen konnten.Busgarage Hadamar

Im Anschluss gingen wir in das Hauptgebäude, wo eine Ausstellung uns weitere Informationen über die verschiedenen Mordphasen und persönlichen Schicksale der Opfer vermittelte. Der traurige Höhepunkt unseres Besuchs in Hadamar war aber die Besichtigung des Kellers der ehemaligen Landesheilanstalt. Dort befanden sich zur NS-Zeit zwei Verbrennungsöfen, in denen die Leichen verbrannt wurden, und eine Gaskammer. Allerdings wurde all dies nach der ersten Mordphase wieder abmontiert und zurückgebaut. Im Keller überkam uns alle ein schauerliches Gefühl, denn wir konnten, zumindest ansatzweise, nachvollziehen, welche Stimmung damals in den Räumen, in denen Menschen vergast und anschließend verbrannt wurden, geherrscht haben musste.

Kaum einer der „Patienten“ verließ die Landesheilanstalt lebend, doch immerhin wurde den Angehörigen ein sogenannter Trostbrief geschickt. In diesen Briefen wurde die Todesursache allerdings gefälscht und der Todeszeitpunkt geändert, um jeden Verdacht von der Landesheilanstalt zu lenken. Forderten die Angehörigen die Asche ihres verstorbenen Verwandten an, bekamen sie in den allermeisten Fällen nicht dessen tatsächliche Asche, sondern unbestimmbare Asche aus den Verbrennungsöfen.

Im Anschluss an unseren Rundgang stellten wir im Seminarraum eine fiktive Gerichtsverhandlung nach, in der uns bewusst wurde, dass alle Beteiligten die Schuld nie bei sich selbst, sondern immer bei anderen sahen. Dadurch ist eine klare Schuldzuweisung für die grausamen Morde in der Landesheilanstalt Hadamar kaum möglich.

Für uns alle war der Ausflug in die Gedenkstätte Hadamar ein interessanter und lehrreicher Einblick in einen furchtbaren Abschnitt der deutschen Geschichte, der sich hoffentlich nie wiederholen wird.

Jan Müller, 10cM

Sehr geehrte Eltern,

im bevorstehenden Schuljahr 2017/2018 offerieren wir unseren zukünftigen Fünftklässler ein neues Angebot. Wir starten mit einer Profilklasse, der sog. ZUKUNFTSKLASSE.

Sie haben bei der Anmeldung an der Realschule plus und Fachoberschule im Einrich die Möglichkeit, sich für dieses besondere Angebot zu entscheiden. Nähere Informationen können Sie dem zugehörigen Flyer entnehmen.

Ein paar Impressionen aus der aktuell laufenden AG können Sie den Bildern entnehmen.

Für weitere Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung.

RKR F. Schmidt

 

 

Der Fahrplanwechsel zum 11.12.16 betrifft in 1. Linie die Schülerinnen und Schüler, die bisher mit der Linie 532(a) gefahren sind (Nassau-Laurenburg-Katzenelnbogen).

Beachten Sie bitte: Wegen der Baustelle auf dieser Fahrtstrecke wird der neue Fahrplan zu o. g. Termin zunächst mit umfangreichen Änderungen als Baustellenfahrplan gelten (liegt z. Zt. noch nicht vor – wird über Aushang, Infoboard oder Durchsage angekündigt)

Ganz neu sind die Verbindungen für die Schüler aus Singhofen, Pohl, Lollschied, Wasenbach, Cramberg u. a., die bisher keine Busanbindung hatten.

Die betroffenen Eltern/Schüler erhalten die Informationen in einem Elternbrief über ihre Klassenleiter. Darin wird auch auf die Informationsmöglichkeiten im Internet hingewiesen. Außerdem kommen alle Pläne rechtzeitig in den Aushang (Pinwände gegenüber dem Büro).

Bitte beachten Sie, dass es damit auch zu Änderungen im Nachmittagsverkehr kommt. So gibt es die (bisher separat gekaufte) Heimfahrt in Richtung Laurenburg am Mittwoch um 15.10 Uhr nicht mehr.

Alle Nachmittagsfahrten entnehmen Sie bitte den aktuellen Fahrplänen.

Die neuen Fahrpläne sind im Bereich "Downloads" einzusehen.

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