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Realschule Plus/FOS feierte ausgelassen Weiberfastnacht

Katzenelnbogen. Einhörner und Fantasyfiguren auf der einen Seite, Cowboys und Indianer auf der anderen: In der Realschule trafen Schüler und Lehrer an Weiberfastnacht auf ganz ungewohnte Weise zusammen – und das in fröhlicher Mission. Am Donnerstag, den 23. Februar, haben die Schüler der Realschule Plus und FOS im Einrich ihre alljährliche Karnevalsfeier mit Spielen, passender Stimmungsmusik und ganz viel gemeinsamem Spaß gefeiert.

Alle Klassen steuerten Auftritte bei: Sie tanzten, führten Sketche auf, überraschten mit Lipsync-Können und Solodarbietungen oder imitierten den Sänger Cro. Die Lehrer machten entweder mit oder applaudierten begeistert zusammen mit den anderen Zuschauern.

Auf der Karnevalsfeier sorgten die Moderatoren Paul Rhode und Jakob Denninghoff ordentlich für Stimmung, indem sie immer wieder eine ,,Rakete‘‘ mit dem Publikum starteten, das natürlich begeistert mitmachte. Mit den verschiedensten und sehr ausgefallenen Kostümen hatten die fleißigen Fotografen der Schule für die Chronik viel zu tun. Rüdiger Klotz, der Rektor der Schule, wurde als Erster auf die eigentlich gar nicht vorhandene Bühne gerufen. „Ich wünsche Euch allen eine schöne Feier mit einer großen Portion guter Laune“, erklärte er fröhlich.

Musiklehrer Chris Gyr, der für die musikalische Unterhaltung zuständig war, hatte mit seinen lustigen und jeweils zur Situation passenden akustischen Einspielern die Lacher auf seiner Seite. Dabei machte es ihm besonders viel Spaß, die Moderatoren zu ärgern.

Um sich schließlich von dem vielen Feiern zu erholen, wurden die leckeren Berliner, Brezeln und Kuchen, die die neunten Klassen verkauften, sehr gut und gerne angenommen.

Eigentlich sollte die Party, die traditionell von den Zehntklässlern organisiert wird, nur drei Schulstunden dauern. Sie wurde jedoch spontan verlängert. Als es dann mittags in die kleinen Fastnachtsferien ging, waren Schüler wie Lehrer begeistert über die gelungene Feier und in der richtigen Stimmung, die närrischen Tage weiterhin zu genießen.

Maxima Schweickert, 8aM